Verwaltet man mehrere Konten mit Outlook, kann ein peinlicher Fehler passieren: man sendet mit dem falschen Konto! Um diesen Schnitzer zu vermeiden kann ab Outlook 2010 über einen Registry Schalter die Abfrage nach dem Absenderkonto erzwungen werden.
Dazu unter
HKCU\Software\Policies\Microsoft\Office\14.0\Outlook\options
den DWORD-Wert
forceaccountselection = 1
setzen.
Hinweis: Fehlende Unterschlüssel bei einem 64 Bit-Betriebssystem einfach neu anlegen.
Outlook mach bei der Eingabe von Namen oder E-Mail-Adressen bei der Eingabe der ersten Buchstaben bereits Vorschläge für passende Treffer. Darunter sind häufig aber auch Tippfehler oder veraltete bzw. unerwünschte Adressen. Wer es leid ist jeden Eintrag einzeln per ENF Taste zu löschen und mit der AutoVervollständigen-Funktion nochmal von vorne beginnen möchte, kann den Cache löschen.
Der AutoVervollständigen-Cache befindet sich in einer versteckten .nk2-Datei. Wird die Datei gelöscht, ist auch der Cachespeicher wieder leer.
Dazu in den Profilordner wechseln. Bei Windows XP lautet der Pfad
C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
Bei Vista und Windows 7:
C:\Benutzer\<Benutzername>\AppData\Roaming\Microsoft\Outlook
Outlook muss dazu vor dem Löschen beednet sein! Danach die Datei mit der Kennung .nk2 markieren und löschen. Beim nächsten Start baut Outlook den AutoVervollständigen-Cache von Neuem auf.
Sind mehrere Benutzerkonten eingerichtet, präsentiert Windows auf dem Willkommensbildschirm alle verfügbaren Konten. Und verrät gleichzeitig, wer den Rechner noch nutzt. Es geht auch diskreter. Mit folgenden Schritten lassen sich die Benutzernamen bei der Windows-Anmeldung verstecken.
Dazu in der Registry unter
HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System
den Wert
"dontdisplaylastusername" = 1
setzen
Ab jetzt muss bei der Windows-Anmeldung Name und Kennwort eingegeben werden.
Google speichert gescannte WLANs zur Standortbestimmung von PCs oder Smartphones in eigenen Datenbanken ab. Wer nicht möchte, dass Google das eigene WLAN und dessen Position registriert, kann dieses jetzt aus der Google-Datenbank entfernen.
Google betont, dass bei der Erfassung der WLANs nur Daten gespeichert werden, die für die Standortbestimmung nötig sind. Personen sollen sich so nicht identifizieren lassen. Trotzdem gibt Google den WLAN-Besitzern jetzt die Möglichkeit, ihr WLAN aus der Datenbank zu entfernen („opt out“).
Dazu muss die WLAN SSID (service set identifier) um die Endung “_nomap” ergänzt werden.
Beispiel:
WLAN Name vorher: TestWLAN
WLAN Name nachher: TestWLAN_nomap
Leider ist das kein Standard und wird evtl von anderen Anbietern ignoriert.
Der Standard Port für RDP-Verbindungen ist der Port 3389. Aus Sicherheitsgründen würden manchen Unternehmen ihren Windows-Clients jedoch gern einen anderen Port zur Nutzung von RDP zuweisen. Über eine kleine Registry-Änderung lassen sich die entsprechenden Settings am schnellsten und einfachsten umstellen.
Stellen sie dazu in der Registry unter
HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Terminal Server\WinStations\RDP-Tcp
den DWORD Wert
PortNumber
auf den gewünschten Port ein, der zwischen 1025 und 65535 liegen muss.
Nach einen System-Neustart funktioniert der RDP-Zugriff nur noch über den neu eingestellten Port.
Benutzerkonten lassen sich unter Windows 7 auch vorübergehend deaktivieren.
Geben Sie in einer Kommandozeile das folgende Kommando ein:
net user <Benutzername> /active:no
(ersetzen Sie dabei <Benutzername> durch den Namen des Kontos, das zeitweise gesperrt werden soll)
Um diese Änderung später rückgängig zu machen, geben Sie den folgenden Befehl ein:
net user <Benutzername> /active:yes
Heute ein kurzer Tipp für alle die bei der Installation des RPC over HTTP Proxy Features von Windows Server 2008 R2 mit folgender Fehlermeldung kämpfen:
RPC over HTTP Proxy failed to install
Die Ursache ist etwas merkwürdig und kaum nachzuvollziehen, weshalb diese Lösung ein wenig ”mystisch” daher kommt.
Zuerst im Registry Schlüssel
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Command Processor\Autorun
den Wert entfernen und anschließend das Feature hinzufügen.
Das hat mich zwei Tage beschäftigt
Ich hoffe es hilft dem ein oder anderen von euch.
LG JD
Hier sind einige Links um die eigene Internetgeschwindigkeit (Download und Upload) zu messen. Oft hält die Leitung nicht annähernd das was der Hersteller im Vertrag versprochen hat. Dort heisst es oft “..bis zu..”, was soviel bedeutet wie, im optimalen Fall ist die Geschwindigkeit so hoch wie … (was aber praktisch fast nie der Fall sein wird).
Wie ist eure Erfahrung damit?
Gruß JD