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Jörg Dähler's

IT-Nonstop Blog

Wer Photoshop zwar in Deutsch benutzt, es aber z. B. Zwecks Tutorial ab und zu mal in englisch starten möchte, kann sich auf meinem Bildbearbeitungsblog “lichtsetup.de” das Script dazu runter laden.

Hier der Link

Windows kann je nach installierter Version unterschiedlich lang ohne Aktivierung genutzt werden. Um schnell und mit einem Blick zu sehen wie viele Tage noch verbleiben oder ob der PC bzw. Server überhaupt schon aktiviert wurde kann folgendes Script dazu ausführen:

slmgr.vbs -dli


Hier sind noch weitere Parameter von slmgr.exe:

-ato Windows online aktivieren
-rearm Den anfänglichen Testzeitraum von 60 Tagen verlängern
-dlv Zeigt noch weitere Lizenzdetails an
-dlv Zeigt detaillierte Infos für alle installierten Lizenzen

Wer im Internet Explorer 9 ein neues Tab öffnet, bekommt die 10 beliebtesten Webseiten als Schnellauswahl angeboten. Wer noch Platz auf dem Bildschirm hat kann per Registry die Anzahl beliebig erhöhen.

In meinem Fall habe ich sie auf 20, das sind 4 Reihen, erhöht.

HKCU\Software\Microsoft\Internet Explorer\TabbedBrowsing\NewTabPage
NumRows = 4 (DWORD )

 

Die Bash-Shell bietet die Möglichkeit, den Prompt, den ein Benutzer bei einem lokalen oder bei einem Netzwerk-Login sieht, individuell anzupassen. Wie dieser Prompt aussehen soll, ist in der Umgebungsvariablen PS1 hinterlegt. Mittels Escape-Zeichen besteht nun die Option, den Prompt für den Benutzer “root” farblich anders zu gestalten – beispielsweise diesen in der Farbe Rot darzustellen. Dazu ist der folgende Eintrag in der Datei ~/.bashrc im Heimatverzeichnis des Benutzers “root” auf dem Server notwendig:

export PS1="\[\033[1;31m\][\u@\h \W]\$\[\033[0m\]"

Nach einem erneuten Login auf der entfernten Maschine leuchtet der Prompt für den Benutzer “root” nun in roter Farbe und ist damit deutlich von regulären Benutzer-Anmeldungen abgegrenzt.

Mit dem folgenden Befehl lässt sich die Firewall sofort und ohne Nachfrage
ausschalten

netsh firewall set opmode disable

Zum aktivieren genügt der Befehl

netsh firewall set opmode enable

 

 

Verwaltet man mehrere Konten mit Outlook, kann ein peinlicher Fehler passieren: man sendet mit dem falschen Konto! Um diesen Schnitzer zu vermeiden kann ab Outlook 2010 über einen Registry Schalter die Abfrage nach dem Absenderkonto erzwungen werden.

Dazu unter

HKCU\Software\Policies\Microsoft\Office\14.0\Outlook\options

den DWORD-Wert

forceaccountselection = 1

setzen.

Hinweis: Fehlende Unterschlüssel bei einem 64 Bit-Betriebssystem einfach neu anlegen.

 

Outlook mach bei der Eingabe von Namen oder E-Mail-Adressen bei der Eingabe der ersten Buchstaben bereits Vorschläge für passende Treffer. Darunter sind häufig aber auch Tippfehler oder veraltete bzw. unerwünschte Adressen. Wer es leid ist jeden Eintrag einzeln per ENF Taste zu löschen und mit der AutoVervollständigen-Funktion nochmal von vorne beginnen möchte, kann den Cache löschen.

Der AutoVervollständigen-Cache befindet sich in einer versteckten .nk2-Datei. Wird die Datei gelöscht, ist auch der Cachespeicher wieder leer.

Dazu in den Profilordner wechseln. Bei Windows XP lautet der Pfad

C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook

Bei Vista und Windows 7:

C:\Benutzer\<Benutzername>\AppData\Roaming\Microsoft\Outlook

Outlook muss dazu vor dem Löschen beednet sein! Danach die Datei mit der Kennung .nk2 markieren und löschen. Beim nächsten Start baut Outlook den AutoVervollständigen-Cache von Neuem auf.

Sind mehrere Benutzerkonten eingerichtet, präsentiert Windows auf dem Willkommensbildschirm alle verfügbaren Konten. Und verrät gleichzeitig, wer den Rechner noch nutzt. Es geht auch diskreter. Mit folgenden Schritten lassen sich die Benutzernamen bei der Windows-Anmeldung verstecken.

Dazu in der Registry unter

HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System

den Wert

"dontdisplaylastusername" = 1

setzen

Ab jetzt muss bei der Windows-Anmeldung Name und Kennwort eingegeben werden.

 

Google speichert gescannte WLANs zur Standortbestimmung von PCs oder Smartphones in eigenen Datenbanken ab. Wer nicht möchte, dass Google das eigene WLAN und dessen Position registriert, kann dieses jetzt aus der Google-Datenbank entfernen.

Google betont, dass bei der Erfassung der WLANs nur Daten gespeichert werden, die für die Standortbestimmung nötig sind. Personen sollen sich so nicht identifizieren lassen. Trotzdem gibt Google den WLAN-Besitzern jetzt die Möglichkeit, ihr WLAN aus der Datenbank zu entfernen („opt out“).

Dazu muss die WLAN SSID (service set identifier) um die Endung “_nomap” ergänzt werden.

Beispiel:

WLAN Name vorher: TestWLAN
WLAN Name nachher: TestWLAN_nomap

Leider ist das kein Standard und wird evtl von anderen Anbietern ignoriert.

 

Wer unter Excel das Durchschnittszeichen Ø eigeben möchte kann das u. a. mit einer der beiden folgenden Mthoden durchführen:

ALT + 0216
=ZEICHEN(216)