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Jörg Dähler

IT-Nonstop Blog

Archiv

Tag: Outlook

Outlook mach bei der Eingabe von Namen oder E-Mail-Adressen bei der Eingabe der ersten Buchstaben bereits Vorschläge für passende Treffer. Darunter sind häufig aber auch Tippfehler oder veraltete bzw. unerwünschte Adressen. Wer es leid ist jeden Eintrag einzeln per ENF Taste zu löschen und mit der AutoVervollständigen-Funktion nochmal von vorne beginnen möchte, kann den Cache löschen.

Der AutoVervollständigen-Cache befindet sich in einer versteckten .nk2-Datei. Wird die Datei gelöscht, ist auch der Cachespeicher wieder leer.

Dazu in den Profilordner wechseln. Bei Windows XP lautet der Pfad

C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook

Bei Vista und Windows 7:

C:\Benutzer\<Benutzername>\AppData\Roaming\Microsoft\Outlook

Outlook muss dazu vor dem Löschen beednet sein! Danach die Datei mit der Kennung .nk2 markieren und löschen. Beim nächsten Start baut Outlook den AutoVervollständigen-Cache von Neuem auf.

Ein Mail genügt und Outlook stürzt beim starten ab. So geschehen bei mir als mein Virenscanner mich zwar schützen wollte aber dabei leider abgestürzt ist. Die Ursache war die Autovorschau. Diese hat nach dem Start von Outlook versucht das verseuchte Mail gleich anzuzeigen und ist dabei abgestürzt.

Lösung hierfür ist das Starten von Outlook mit deaktivierter automatischer Ansicht. Dazu muss Outlook mit dem folgenden Kommandozeilenparameter gestartet werden:

outlook /nopreview

Outlook (32bit) befindet sich übgrigends im Pfad C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office14

Wer wissen will welche Kommandozeilenparameter es noch gibt, schaut am besten direkt bei Microsoft

lg Jörg

Wer in Outlook seine Aufgaben verwaltet bekommt mit der Zeit eine große unübersichtliche Darstellung präsentiert (siehe Screenshot 1).

Screenshot 1

Wichtige Jobs liegen evtl im unteren Bereich versteckt und müssen erst über den Scrollbalken in den sichtbaren Bereich verschoben werden. Da wird dann natürlich schnell mal was vergessen (da es einfach nicht gesehen wird).

Die Lösung: Es muss gefiltert und sortiert werden

Beispiel: Jobs auf Wiedervorlage

Diese Jobs werden erst in der Zukunft aktiv und müssen nicht die ganze Zeit angezeigt werden. Wenn diese ausgeblendet werden, bleibt mehr Platz für die aktuellen Aufgaben. Standardmäßig zeigt Outlook alle Aufgaben in der Liste an. Will man diese Jobs nun erst dann anzeigen wenn, wie in Screenshot 2 gezeigt, das “Beginnt am” das aktuelle Datum eingeholt hat, kann folgende Filterkonfiguration einschalten.

Screenshot 2

Hier also eine kleine Anleitung wie hier smart gefiltert werden kann:

Schritt 1: Rechte Maustaste auf dem “Aufgabentext” “Andordnen nach …” – dort “Ansichteneinstellungen…” auswählen

Schritt 2: Hier auf “Filtern…” klicken

Schritt 3: Jetzt die beiden Einträge “Beginnt am – besteht nicht” und “Beginnt am – am oder vor – HEUTE” anlegen

 

Fertig!

Wer jetzt seine Liste anschaut, wird zukünfige Jobs auch erst dann sehen, wenn es sinnvoll ist.

Ich hoffe dem ein oder anderen hilft es genau so wie mir.

LG Jörg

Normalerweise werden gesendete Outlook Mails im Ordner “Gesendete Objekte” gespeichert. Aber genau das möchte man in so manchen Situationen vermeiden. Sei es weil es eh keinen mehr interessiert, um Platz zu sparen oder man einfach keine Spuren in seinem Postfach hinterlassen möchte, oder oder oder. Um diese Funktion schnell individuell zu aktivieren kann man sich den entsprechenden Schalter direkt in die Symbolleise legen. Dazu geht man wie folgt vor:

1. Neue E-Mail Nachricht öffnen und in der Symbolleiste auf das kleine Häkchen klicken

2. Dort wählt man den Eintrag “Weitere Befehle” aus

3. Hier sucht man den Eintrag “Nicht speichern” und fügt ihn der Symbolleiste hinzu

 

4. Jetzt kann über diesen Schalter gesteuert werden ob man das zu versendende EMail überhaupt im Ordner “Gesendete Objekte” speichern möchte

Ich hoffe es hilft euch genauso wie mir.

LG Jörg

Wenn Sie Elemente aus Outlook löschen, werden Sie zuerst nur in den Ordner “Gelöschte Objekte” verschoben. Erst wenn Sie sie auch aus diesem Ordner entfernen, sind sie endgültig gelöscht. So sollte man meinen. Sofern Sie Outlook mit einer lokalen PST-Datei einsetzen, stimmt das leider nicht. Wirklich beseitigt werden die vermeintlich gelöschten Elemente erst, wenn Sie die PST-Datei komprimieren.

Solange kann sie jeder, der Zugriff auf Ihre PST-Datei hat, mit einem Hex-Editor auslesen. Dem beugen Sie vor, indem Sie in der Registry einen Eintrag setzen, der für das sofortige Löschen sorgt:

Beenden Sie Outlook, starten Sie den Registrierungs-Editor und gehen Sie zu folgendem Schlüssel:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\<x.x>\Outlook\PST
Legen Sie einen neuen DWORD-Wert “PSTNullFreeOnClose” an und setzen diesen auf den Wert “1“.

Hinweis:
<x.x> steht für die Nummer der von Ihnen eingesetzten Outlook-Version: 12.0 für Outlook 2007, 11.0 für Outlook 2003, 10.0 für Outlook 2002/XP und 9.0 für Outlook 2000

(gilt für alle Outlook-Versionen)

Achtung: siehe Warnung bei Registry Änderungen